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Ford mit Österreichs Staatsmeister Hermann Neubauer im Elektro-Boliden bei der Rallyecross-WM in Schweden

  • Der Salzburger startet an der Seite von US-Superstar Ken Block mit einem Elektro-Ford
  • In dieser Saison als Rahmenprogramm zur Rallyecross-WM im schwedischen Höljes, wird der zweifache österreichische Rallye-Staatsmeister Hermann Neubauer erstmals in ein Rallyecross-Auto steigen und damit gleich bei der Elektro-Weltpremiere dabei sein

WIEN, 20. August 2020 – Die ersten Rennen der revolutionären „Projekt E“ genannten Serie starten bereits in diesem Jahr, bevor 2021 die elektrische Rallyecross-Weltmeisterschaft stattfindet.

Österreichs Rallye-Legende Manfred Stohl ist dabei mit seiner Firma („Stohl Advanced Research and Development“, kurz STARD) maßgeblich an der Umsetzung beteiligt. STARD hat sowohl den auf Hochleistung getrimmten rein elektrischen Einheitsantriebsstrang samt Hochvoltbatterie für die serienfahrzeugbasierten Fahrzeuge verschiedener Fabrikate entwickelt und ist auch für das technische Gesamtkonzept verantwortlich. Dem Fahrer stehen 612 PS und ein Drehmoment von 1.000 Nm ab der ersten Millisekunde zur Verfügung.

Stohl konzipierte den Prototyp auf Basis eines Ford Fiesta und ist nach 1.000 getesteten Kilometern begeistert von den quasi servicefreien Elektromotoren.

International bekannte Piloten, wie Ken Block für Ford, versprechen atemberaubende Rennen in den führenden elektrischen Support-Kategorien der FIA Rallyecross Weltmeisterschaft, sowie in der ersten rein elektrisch angetriebenen Rallyecross-Meisterschaft und in der weltweit ersten internationalen elektrischen Rennserie, die auf Straßenfahrzeugen mit einem Motorsportantrieb basiert.

Der US-Superstar Block erhält zudem Hermann Neubauer als österreichischen Teamkollegen. Der Salzburger wird erstmals ein Rallyecross Auto fahren und kann es kaum erwarten den Ford Fiesta ERX zu testen:

 „Das ist eine ganz neue Erfahrung, was meiner Vorfreude allerdings keinen Abbruch tut, ganz im Gegenteil! Das Projekt ist extrem spannend, und auch wenn ich bislang noch keine Berührungspunkte mit elektrischem Rennsport hatte, klingt das schon alleine aufgrund der Leistungswerte enorm interessant“ so Neubauer gespannt.

Die Elektro-Renner werden bis zu 240 km/h schnell und beschleunigen in nur 1,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Auch Ford-Austria Generaldirektor Danijel Dzihic gibt sich enthusiastisch: „Mit Hermann Neubauer verbindet uns eine langjährige Partnerschaft. Als Testimonial von Ford Österreich und unserer Performance Fahrzeuge ist er genau der Richtige, um aus diesem Ford Elektro-Boliden alles herauszuholen“.

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Die Ford Motor Company

Die Ford Motor Company, ein weltweiter Automobilhersteller mit Firmensitz in Dearborn, Michigan (USA), produziert und vertreibt Fahrzeuge der Marken Ford und Lincoln in sechs Kontinenten mit ungefähr 203.000 Mitarbeitern weltweit. Zusätzlich bietet die Firma Finanzdienstleistungen durch die Ford Motor Credit Company (Ford Bank) an. Weitere Informationen zur Ford Motor Company und deren weltweite Produkte finden Sie unter www.corporate.ford.com

Ford of Europe

Ford Europa ist verantwortlich für die Produktion, den Verkauf und das Service von Fahrzeugen der Marke Ford in 50 Märkten und beschäftigt dabei in den eigenen Niederlassungen rund 52.000 Mitarbeiter und weitere 66.000, inkludiert man Joint Ventures und unkonsolidierte Geschäftsbereiche. Neben der Ford Motor Credit Company (Ford Bank) gehören die Ford Customer Service Division und 24 Werkniederlassungen (16 im Eigenbesitz und 8 Joint Ventures) zu Ford Europa. Die ersten Ford-Fahrzeuge in Europa wurden bereits 1903, dem Gründungsjahr der Ford Motor Company, assembliert und vertrieben. Die Produktion startete 1911.