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Mobility Zeitgeist – Ford-Studie untersucht die mobile Generation Z

Übersicht: Mobility Zeitgeist 2020

KÖLN, 30. September 2020 – In Zusammenarbeit mit dem Zukunftsinstitut hat Ford mit der neuesten Auflage der Trendstudie „Mobility Zeitgeist“ die Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen der Generation Z, der heute 18- bis 23-Jährigen, an gesellschaftspolitische Fragestellungen zur Mobilität untersucht. Die neue Studie „Mobility Zeitgeist“ schreibt die „Automotive Zeitgeist“ Studien des Automobilherstellers fort, die von 2013 bis 2015 erschienen. Fazit der aktuellen Befragung unter mehr als 2.000 zufällig ausgewählten Personen: Mobilität heute ist gleichzusetzen mit Multimodalität, Flexibilität und Freiheit, gleichzeitig bleibt aber das Auto höchst relevant in der Zielgruppe der 18- bis 23-Jährigen.

Die Generation Z verstehen

„Interessant ist, dass Mobilität insgesamt einen sehr hohen Stellenwert in der Generation Z genießt. Mobil sein ist eine wichtige Grundlage für die Erfüllung ihrer Lebensziele und das Bedürfnis der Gen Z nach Freiheit und Flexibilität“, berichtet Julia Piskurek, zuständig für Mobilitätspartnerschaften und Innovation bei den Ford-Werken in Deutschland. Die Werte der Gen Z sind komplex und durchaus ernst. Sie drehen sich um beruflichen Erfolg, den Stellenwert von Freunden und Familie. Auf der Suche nach Individualität in einer globalen Welt stehen neben dem Wunsch nach einem sinnvollen, erfüllenden Beruf (83 Prozent), „Spaß haben und das Leben genießen“ (83 Prozent) sowie „Zeit für sich selbst und die eigenen Interessen haben“ (85 Prozent) für die junge Generation im Vordergrund. Für diese von 80 Prozent der Gen Z gewünschte Balance zwischen Beruf und Freizeit stellt Mobilität einen wichtigen Eckpfeiler dar, denn Mobilität ist für sie gleichbedeutend mit Flexibilität (64 Prozent), Unabhängigkeit (58 Prozent) und Freiheit (54 Prozent).

Pressemitteilung Mobility Zeitgeist Download

Ergebnis Präsentation Zeitgeiststudie

Gen Z: Das Auto ist noch immer relevant, aber seine Bedeutung ändert sich grundlegend

Das Auto bleibt auch in der Gen Z relevant. Es reiht sich aber in die verfügbaren Alternativen an Fortbewegungsmitteln ein – und davon gibt es immer mehr. Die Gen Z nutzt alle Möglichkeiten. Für zwei Drittel der Gen Z ist Mobilität gleichbedeutend mit Flexibilität, Unabhängigkeit und Freiheit. Lediglich 42 Prozent der Befragten nutzen (noch) kein Auto; unter den Millennials verzichten 29 Prozent auf ein Auto. Die Gen Z ist die erste Generation, die im wahrsten Sinne des Wortes mobil ist, weil sie nahe- zu alle Verkehrsmittel gleichberechtigt nutzt.

Lebensziele zwischen Spaß, Genuss und Arbeit

Die Suche nach Individualität in einer globalen Welt sowie beruflicher Erfolg sind zentrale Werte im Leben der Gen Z. Familie und Freunde stellen wichtige Eckpfeiler für sie dar. ‚Zeit für mich selbst und meine Interessen haben‘ sowie ‚Viel Spaß haben, das Leben genießen‘ symbolisieren den individuellen Lebensstil. Darauf bereiten sie sich strategisch vor: ‚Neugierig bleiben und immer wieder dazulernen‘ sowie eine ‚Gute, vielseitige Bildung‘ werden als wichtig erachtet. Die soziale Dimension spielt in ihrem Leben ebenfalls eine wichtige Rolle und zeigt sich in der Offenheit gegenüber Menschen aus anderen Kulturen, einem positiven Beitrag für die Gemeinschaft leisten sowie einem ökologisch nachhaltigen und sozial verantwortungsvollen Lebens- und Konsumstil.

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Zusammenfassung der Umfrageergebnisse

Generation Z:

Das Auto ist noch immer relevant, aber seine Bedeutung ändert sich grundlegend

Für die GEN Z sind die Suche nach Individualität in einer globalen Welt sowie beruflicher Erfolg die zentralen Werte für ihr Leben. Familie und Freunde stellen wichtige Eckpfeiler für sie da. Zeit für mich selbst und meine Interessen haben sowie viel Spaß haben, das Leben genießen, symbolisieren den individuellen Lebensstil, gleichzeitig darf ein erfolgreich geführtes Leben sich ruhig in gezeigtem Wohlstand äußern. Dafür bereiten sie sich strategisch vor: neugierig bleiben und immer wieder dazulernen sowie eine gute, vielseitige Bildung werden als wichtig erachtet. Die soziale Dimension spielt in ihrem Leben ebenfalls eine wichtige Rolle und zeigt sich in der Offenheit gegenüber Menschen aus anderen Kulturen, einem positiven Beitrag für die Gemeinschaft leisten sowie einem ökologisch nachhal- tigen und sozial verantwortungsvollen Lebens- und Konsumstil.

Für die GEN Z ist das Auto weiterhin wichtig, darüber hinaus bedient sie sich an den vielfältigen Möglichkeiten der Mobilität, sofern sie kostengünstig sind und einen Vorteil in ihrem Alltag versprechen. Das Auto muss sich in einen aktiven, umweltbewussten Lebensstil in- tegrieren. Individualität spiegelt sich in der Offenheit für die Möglichkeiten der Mobilität wider. Grüne Mobilität ist stark verankert: Ein umweltfreundliches Auto und mehr Anreize für Produktion, Kauf und Nutzung umweltfreundlicher Elektroautos stechen hervor. Diesel- und Benzinmotoren lehnt ein Großteil als Antrieb für die Zukunft ab. Die Vernetzung der Verkehrsmittel wird als große Chance für eine zukunftsfähige Mobilität angesehen. Fahrassistenzsysteme werden sehr geschätzt, da Sicherheit und Unkompliziertheit eine große Rolle spielen. Sie erkennen die Möglichkeiten neuer Technologien und der Digitalisierung, wissen aber auch genau um ihre Risiken und laufen nicht blauäugig in die Zukunft.

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