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Ab sofort rollen die orangefarbenen E-Scooter von Spin auch durch Duisburg, um gemeinsam mit der Stadt den innerstädtischen Nahverkehr zu unterstützen.

Duisburg, 14. August 2020 – Nachhaltige Mobilität auf kurzer Strecke – das haben sich der kalifornische E-Scooter-Anbieter Spin und die Stadt Duisburg für den Stadtverkehr vorgenommen. Dafür stellt das Tochterunternehmen von Ford ab dem 14. August 2020 eine Flotte E-Scooter für das Duisburger Stadtgebiet zur Verfügung.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Duisburg eine weitere Stadt im Ruhrgebiet für unsere E-Scooter gewinnen konnten. Die dicht besiedelte Metropolregion Rhein-Ruhr ist ein attraktiver Standort für uns. Unser Anspruch ist es, in Zusammenarbeit mit der Stadt den öffentlichen Nahverkehr durch nachhaltige Mikromobilität zu fördern und neue Mobilitätskonzepte für die berühmte letzte Meile zu entwickeln“, sagt Felix Petersen, Europa-Chef von Spin.

Neuer Anlauf mit unterschiedlichem Ansatz

Nachdem sich der E-Scooter-Anbieter Bird vor einigen Wochen aus Duisburg zurückgezogen hat, möchte Spin gemeinsam mit der Stadt einen neuen Anlauf wagen. In Absprache mit dem Mobilitätsdezernat der Stadt Duisburg wurde entschieden, eine kleinere Flotte (niedriger dreistelliger Bereich) im erweiterten Stadtkern über den Sommer auszubringen. Das Geschäftsgebiet umfasst das Zentrum und die umliegenden Stadtteile wie Duissern, Neudorf, dem Dellviertel, Innenhafen und Neuenkamp.

„Zunächst möchten wir den Bedarf der Bürgerinnen und Bürger besser kennenlernen, denn letztendlich kann unser Modell nur erfolgreich sein, wenn unsere E-Scooter von der Bevölkerung angenommen werden. Danach können wir immer noch über eine Erweiterung der Flottengröße und des Geschäftsgebietes nachdenken, aber stets in Absprache mit der Stadt“, sagt Philip Knust, Partnerships Director Germany.

Bei Fragen und Problemen können die Bürgerinnen und Bürger den neuen Anbieter wie folgt erreichen:

Telefon: 0221 828 297 92

Email: support@spin.pm

Geschäftszeiten: 10:00 – 19:00

Das unterscheidet Spin vom Wettbewerb

Zur Strategie gehört unter anderem eine individualisierte Scooter-Software, die an die lokalen Gegebenheiten angepasst ist. Damit können Fahrten nicht in Parkverbotszonen enden oder Höchstgeschwindigkeiten überschritten werden. Außerdem kommen die E-Scooter von Spin nur dort zum Einsatz, wo die Stadt eine Erlaubnis erteilt. So mancher Wettbewerber hält sich nicht an diese Selbstverständlichkeit. Das Ziel sind enge Städtekooperationen, um die E-Scooter noch besser in das bestehende Verkehrsnetz zu integrieren.

Hinzu kommen attraktive Vorteile für die Nutzer: Für die orange-schwarzen Flitzer fällt keine Freischaltgebühr an, es muss nur die gefahrene Zeit bezahlt werden. Perspektivisch sollen sogenannte Spin Hubs (Park- und Ladestationen) verhindern, dass die E-Scooter zum Beispiel auf Gehwegen geparkt werden.

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Über Spin

Die E-Scooter-Firma Spin ist ein eigenständiges Tochterunternehmen der Ford Motor Company mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. In über 60 US-amerikanischen Städten und Universitäten rollen die knallorangenen Scooter des jungen Mobilitätsanbieters schon über Straßen und Campus-Gelände. Seit Mitte des Jahres ist das Unternehmen mit seinem E-Scooter-Service auch in mehreren Großstädten in Deutschland vertreten. In enger Kooperation mit verschiedenen Partnerstädten entwickelt Spin smarte Mobilitätskonzepte, um den innerstädtischen Nahverkehr besser zu vernetzen. Das innovative Mobilitätsangebot wird in weiteren Ländern in Europa sukzessive ausgebaut. Das Team von Spin besteht aus Städteplanern, Mobilitätsexperten, ehemaligen Regierungsbeamten und Entrepreneuren. Gemeinsam arbeiten sie daran, die Fortbewegung nachhaltiger, sicherer und angenehmer zu gestalten.

 

Pressekontakt:

Vanessa Schnabel

Communications and Marketing, Spin

vanessa.schnabel@spin.pm

+49 (0)170 5934316

Lara Hannich

fischerAppelt, relations für Spin

spin@fischerappelt.de

+49 40 899 699 815

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